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Archiv Heibel-Ticker STANDARD

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17.07.2020:



H E I B E L - T I C K E R    S T A N D A R D

F I N A N Z I N F O R M A T I O N E N

- Einfach einen Tick besser -



DEUTSCHE BIBLIOTHEK : ISSN 1862-5428

15. Jahrgang - Ausgabe 29 (17.07.2020)
Erscheinungsweise: wöchentlich Freitag/Samstag



I N H A L T

01.Info-Kicker: Globale Tech-Monopolisten
02.So tickt die Börse: The Winner Takes It All
 - Wochenperformance der wichtigsten Indizes
03.Sentiment: Stimmungsberuhigung bei sinkendem Optimismus
 -
04.Ausblick: Hohe Cashposition und die eine Anlageidee
05.Update beobachteter Werte
 Teilgewinn mitnehmen
 Stopp Loss auf 24 EUR setzen
 Teilverkauf nach Kursverdopplung
06.Übersicht HT-Portfolio
07.Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise
08.An-/Ab-/Ummeldung



01. Info-Kicker: Globale Tech-Monopolisten

Liebe Börsenfreunde,

Vielen Dank für Ihre Geduld: Ich bin seit Sonntag Abend aus dem Urlaub zurück, doch ich schreibe erst heute, weil ich gelernt habe, die Schnabel zu halten, wenn ich nichts zu sagen habe. Und es wäre vermessen, aus dem Urlaub zurückzukommen, kurz auf den Markt zu blicken und Ihnen die Welt erklären zu wollen ;-).

So nahm ich mir ein paar Tage Zeit und habe nun das Gefühl, dass vereinzelte Gewinnmitnahmen derzeit die richtige Strategie sein könnte, wie Sie den Updates in Kapitel 05 entnehmen können. Gleichzeitig gibt es aber aufgrund der sich abzeichnenden politischen Lage neue Anlageideen, eine davon nenne ich Ihnen in Kapitel 04.

Apple, Alphabet, Amazon und Microsoft sind jeweils über eine Billionen USD wert. Diese vier globalen Technik-Monopolisten-Monopolisten befeuern die Aktienmarktrallye und saugen den Großteil der Anlegergelder auf. In Kapitel 02 schaue ich mir die Situation ein wenig näher an.

Die Sentiment-Erhebung läuft ununterbrochen weiter, ich habe bereits am Montag die aktuellen Daten ausgewertet. Meine Interpretation lesen Sie in Kapitel 03.

Wir hatten Glück: Am französischen Südatlantik blieben wir von dem Kaltwetterstreifen, der den Norden Europas heimsuchte, verschont und konnten unseren Urlaub genießen. Zum Ende hin habe ich dann auch den Rechner immer seltener angefasst: ein Zeichen der Entspannung :-). Danke, dass Sie geduldig geblieben sind.

Die PDF-Version dieser Ausgabe steht Ihnen ab sofort im Archiv sowie unter dem folgenden Link zur Verfügung: http://www.heibel-ticker.de/downloads/hts200719.pdf

Nun wünsche ich eine anregende Lektüre,

take share, Ihr
Börsenschreibel

Stephan Heibel

Chefredakteur und
Herausgeber des
Heibel-Ticker




02. So tickt die Börse: The Winner Takes It All

Die Mega-Konzerne unserer Zeit sind um die 300 Mrd. USD wert und heißen Nestlé, Roche, Visa, Johnson & Johnson und Walmart, oder sind etwas kleiner mit rund 200 Mrd. Euro wie LVMH, Moet, Hennessy, Luis Vuitton oder SAP.

Es gibt aber noch andere Unternehmen: Globale Monopolisten.

Facebook ist 600 Mrd. USD wert und damit der kleinste globale Monopolist.

Alphabet (Google) hat die Billionen-Marke übersprungen, genau wie Amazon und Microsoft (je 1,4 Bio. USD) und Apple (1,5 Bio. USD). Vier globale Technik-Monopolisten, von denen jedes einzelne Unternehmen mehr wert ist als alle 30 DAX-Unternehmen gemeinsam. Jedes dieser vier Unternehmen ist viermal so viel wert wie (wenn wir Facebook mal herausnehmen) das sechstgrößte Unternehmen VISA mit 366 Mrd. USD.

Gigantische Investitionen waren erforderlich, um eine globale Cloud-Infrastruktur aufzubauen. Apple, Google, Amazon und Microsoft sind die dominierenden Anbieter in dieser Welt.

Gigantische Investitionen sind erforderlich, um Tonnen von Daten mit künstlicher Intelligenz in Echtzeit auszuwerten. Diese vier Unternehmen sind die dominanten Investoren in diesem Bereich. Es ist davon auszugehen, dass sie auch den Bereich der künstlichen Intelligenz dominieren werden.

Drei dieser vier globalen Technik-Monopolisten hat seinen Aktienkurs seit der Coronakrise um mehr als 50% gesteigert (lediglich Alphabet hinkt mit +40% knapp hinterher). Sie können also davon ausgehen, dass diese vier Unternehmen den Löwenanteil der Anlegergelder eingesogen haben, der nach der Coronakrise in den Markt gegeben wurde: The Winner Takes It All.

Der "Anlagenotstand" ist inzwischen bekannt: Zinsen unter Null, explodierende Immobilienpreise in Bestlagen, Gold auf 9-Jahreshoch, ... es ist zu viel Geld im System und dennoch nicht gerecht verteilt. Noch immer werden neue Konjunktur- und Stimulationspakete benötigt, um die Wirtschaft von dem Crash zu bewahren, um prekäre Armutsverhältnisse zu vermeiden.

Diese Woche feiern wir den Einstand in die europäische Schuldenunion: Angela Merkel ist auf die letzten Tage ihrer Kanzlerschaft schwach geworden und hat sowohl das Prinzip "keine gemeinschaftliche Haftungsunion" als auch die Rechtsstaatlichkeit über Bord geworfen, damit das europäische Spiel weitergehen kann. Apple, Google, Amazon und Microsoft werden ihre globale Dominanz ausbauen, während wir in Europa verkrustete Strukturen mit Hilfsgeschenken bewahren.

"Da ist doch ein Schwerpunkt auf Investitionen gelegt", werden mir jetzt einige Leser schreiben. Klar, irgendwie muss man die Geschenke ja als "sinnvoll" verkaufen. Doch wie viel Geld können Sie in Innovationen stecken, wenn die hellsten Köpfe des Landes noch immer den Verbrennungsmotor optimieren? Nur Unternehmenspleiten setzen neue, kreative Kräfte frei, nicht gesteuerte Subventionen.

Und so werden die Aktien der vier globalen Technik-Monopolisten weiterlaufen - mangels Alternative. Das irre daran: deren Bewertungsniveaus sind nicht einmal zu hoch:

Apple führt ein KGV 2021e von 26 bei einem erwarteten Gewinnwachstum von 20% p.a. für das kommende Jahr.

Amazon führt ein KGV 2021e von 140 bei einem erwarteten Gewinnwachstum von 100% p.a. für das kommende Jahr.

Alphabet führt ein KGV 2021e von 37 bei einem erwarteten Gewinnwachstum von 31% für das kommende Jahr.

Microsoft führt ein KGV 2021e von 32 bei einem erwarteten Gewinnwachstum von 10% für das kommende Jahr.

Der Vollständigkeit halber: Facebook führt ein KGV 2021e von 33 bei einem erwarteten Gewinnwachstum von 34% für das kommende Jahr.

Das sind alles Bewertungsniveaus, die sich gut rechtfertigen lassen. Kein Vergleich zur Internetblase des Jahrtausendwechsels, als Yahoo! mit dem 10-fachen Umsatz bewertet wurde, oder Infospace gar mit dem 60-fachen Umsatz. Umsatz, nicht Gewinn! Unsere vier globalen Monopolisten haben erprobte Geschäftsmodelle, hohe Markteintrittsbarrieren und neben gigantischen Cash-Reserven auch jährlich hohe Gewinne. Wenn's nach dem Finanzmarkt geht, kann diese Rallye noch eine Weile weiterlaufen.

Einzig China hat derzeit die Möglichkeit, nennenswerte Marktanteile in den Bereichen dieser vier globalen Monopolisten zu erobern: Alphabet hat das China-Geschäft vor vielen Jahren eingestellt, Baidu ist dort Platzhirsch. Das Amazon von China heißt Alibaba. Apples Konkurrenz kommt zwar aus Südkorea und heißt Samsung, doch auch Huawei aus China schickte sich an, große Bereiche der IT-Hardware zu erobern. Microsoft hingegen ist inzwischen in der Business-Welt unangefochten.

Und so kocht der Zwist zwischen China und den USA in diesen Tagen wieder hoch: Hongkong ist ein leichtes Ziel für die USA, um China einen Denkzettel zu verpassen. Doch das reicht US-Präsident Donald Trump nicht, nun hat der die Schließung einer Botschaft in Texas verfügt, weil einige Chinesen vermeintlich US-Forschungsdaten über Covid-19 gestohlen haben. Das UK als treuer Partner der USA fährt ebenfalls eine harte Linie gegen China.

Wir laufen auf die US-Präsidentschaftswahlen zu und Trump ist in Sachen Corona angreifbar. Ich gehe davon aus, dass er sein altes Lieblingsthema, China, wieder stärker bearbeiten wird. Das könnte durchaus zu Spannungen nicht nur in der Politik, sondern auch an den Finanzmärkten führen.

Schauen wir mal, wie sich die wichtigsten Indizes seit der letzten Ausgabe vor 10 Tagen entwickelt haben:

WOCHENPERFORMANCE DER WICHTIGSTEN INDIZES


INDIZES21.7.20Woche ΔΣ '20 Δ
Dow Jones26.877 4,6%-6,2%
DAX13.136 5,2%-0,9%
Nikkei22.752 1,0%-3,8%
Shanghai A 3.494 -1,5%9,7%
Euro/US-Dollar1,162,8%3,6%
Euro/Yen124,202,7%1,6%
10-Jahres-US-Anleihe0,59%-0,02-1,34
Umlaufrendite Dt-0,49%-0,02-0,26
Feinunze Gold$1.854 2,8%22,6%
Fass Brent Öl$43,94 4,0%-36,1%
Kupfer6.416 3,6%3,3%
Baltic Dry Shipping1.594 -13,8%46,2%
Bitcoin9.375 0,7%28,6%








03. Sentiment: Stimmungsberuhigung bei sinkendem Optimismus

Um 5% auf 12.920 Punkte ist der DAX in den vergangenen 10 Tagen angesprungen, inzwischen wurde die 13.000 Punkte Marke übersprungen. Am Aktienmarkt wurde ein positiver Ausgang der zähen Verhandlungen in Brüssel über ein europäisches Konjunkturpaket bereits vorweggenommen.

Kein Wunder, dass auch die Stimmung unter den Anlegern steigt: Das Sentiment, das wir unter unseren Umfrageteilnehmern ermitteln, ist nach einer überwiegend neutralen Verfassung nunmehr auf +2,3 angestiegen und spiegelt die gute Laune wider, die dank der steigenden Kurse bei Anlegern herrscht.

Allerdings zieht die Selbstgefälligkeit nicht mit: Mit einem Wert von -0,1 ist die Verunsicherung der Vorwochen zwar weiterhin verschwunden, von Zufriedenheit ist jedoch auch nichts zu sehen. Das liegt meiner Einschätzung nach daran, dass unsere Umfrageteilnehmer, überwiegend Anleger aus Deutschland, zwar teilweise an der Rallye partizipieren, jedoch aufgrund der großen Unsicherheiten der vergangenen Monaten noch immer eine ordentliche Portion Barmittel an der Seitenlinie liegen haben. Dadurch nehmen sie also nur teilweise an der Rallye teil und warten vergeblich auf einen Rücksetzer, um auch die Barmittel von der Seitenlinie in Aktien zu investieren.

So ist es nicht verwunderlich, dass auch die Erwartungshaltung eher pessimistisch ist. Der Wert von -2,1 zeigt ein Übergewicht der Bären. In drei Monaten werden also Kurse im DAX erwartet, die niedriger sind als der heutige Stand.

Auch die Investitionsbereitschaft ist mit einem Wert von 0,3 entsprechend gering. Auf dem aktuellen Kursniveau möchte kaum jemand Aktien kaufen. Diese Zurückhaltung kann jedoch zwei Gründe haben: Zum einen den zuvor beschriebenen hohen Pessimismus, zum anderen kann aber natürlich auch die aktuelle Ferienzeit ein Grund für die Zurückhaltung sein: Viele Anleger sind im Urlaub, entspannen mit der Familie und wollen derzeit nichts von der Börse wissen.

Das Euwax-Sentiment zeigt eine wieder zunehmende Absicherungsneigung der Privatanleger (-9,7). Offensichtlich halten viele Privatanleger Kurse über 13.000 im DAX für zu hoch und sichern ihre Positionen gegen einen Rückschlag ab.

Ganz anders verhalten sich die Profis, die sich über die Eurex absichern: Das Put/Call-Verhältnis ist auf 1,2 abgerutscht und zeigt eine zunehmende Risikofreude der institutionellen Anleger.

In den USA lässt sich derzeit keine dominante Positionierung ableiten. Das Put/Call-Verhältnis der CBOE notiert im neutralen Bereich. Allerdings zeigen sich US-Fondsmanager optimistisch, denn ihre Investitionsquote ist um 6% auf 91% angewachsen und damit auf dem höchsten Niveau seit der Coronakrise.

US-Privatanleger hingegen sind eher pessimistisch eingestellt. Mit einem Bärenüberhang von -15% werden auch von US-Privatanlegern eher fallende Kurse erwartet.

Technisch betrachtet befinden wir uns in einer neutralen Verfassung, wie der Angst und Gier Index des S&P 500 zeigt (63%). Auch der Short Range Oscillator des S&P 500 notiert mit +3 weiterhin im neutralen Bereich.

Interpretation



Auffällig ist das unterschiedliche Sentiment zwischen Privat- und institutionellen Anlegern. Während die Profis bereits voll auf die Rallye setzen, warten Private vergeblich auf den Rücksetzer, der sie noch auf den Zug aufspringen lässt.

Gleichzeitig ist die technische Verfassung am Aktienmarkt neutral, von einer Überhitzung ist also trotz des Überspringens der 13.000 Punkte im DAX nichts zu sehen.

Erfahrungsgemäß sind Privatanleger die letzten, die an einer Rallye teilnehmen. Aus den Sentimentdaten leite ich also ab, dass die Rallye durchaus noch weiterlaufen kann. Erst wenn Privatanleger auf den Zug aufspringen, vermutlich zu höheren Kursen, als wir derzeit sehen, wird sich eine Überhitzung am Aktienmarkt zeigen, die das Ende der Rallye einleitet.

Das bedeutet gleichzeitig, dass die bisherige Rallye überwiegend durch institutionelle Anleger getrieben wurde. Sentiment-Experte Joachim Goldberg spricht sogar von einer Rallye, die überwiegend aus dem Ausland befeuert wird, während inländische Anleger ungläubig zuschauen.

In den vergangenen Wochen haben wir immer wieder feststellen können, dass viele Anleger spekulativ unterwegs sind. Die Positionen, mit denen die Rallye getrieben wurde, können also sehr schnell wieder aufgelöst werden, wenn die Zweifel bei den Spekulanten Überhand gewinnen. Davon ist derzeit nichts zu sehen, es lohnt sich aber dennoch, bestehende Positionen mit einem Stopp Loss abzusichern, damit Sie beim nächsten Rückschlag nicht auf dem falschen Fuß erwischt werden.

Grundsätzlich gibt es aus Sicht der Sentiment-Analyse jedoch noch keinen Grund, Gewinne mitzunehmen. Ich würde noch ein wenig weitersegeln und gegebenenfalls punktuell neue Positionen eingehen. Dabei würde ich Aktien von Unternehmen auswählen, die bislang von der Rallye vergessen wurden, jedoch von einem EU-Konjunkturprogramm profitieren würden.










04. Ausblick: Hohe Cashposition und die eine Anlageidee

Der Ausblick bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

Hier im Heibel-Ticker Standard erhalten Sie überwiegend vergangenheitsbezogene Erklärungen von mir. Detaillierte Analysen und Einschätzungen über die künftige Börsenentwicklung gibt es nur im kostenpflichtigen Heibel-Ticker PLUS. Das Angebot für die zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS baue ich kontinuierlich weiter aus und komme dabei insbesondere den Wünschen meiner Kunden nach. Inzwischen bietet das Heibel-Ticker PLUS Abonnement folgende Zusätze:

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- täglich aktuelle Einschätzungen zu den Meldungen, die unsere offenen Positionen betreffen

- einen Chart für jede offene Position, um die Kurssituation schneller zu erfassen

- die Möglichkeit, nur die 10 neuesten Kommentare zu den offenen Positionen anzeigen zu lassen.

- Sie können sich aus den empfohlenen Werten Ihr eigenes Musterportfolio zusammenstellen, um gezielter und schneller die für Sie relevanten Neuigkeiten zu sehen.

Weiterhin erhalten meine Kunden eine übersichtliche Tabelle über alle offenen Positionen mit der jeweiligen Wochenperformance sowie Performance seit Empfehlung und mit einer Übersicht über die anstehenden Aktivitäten wie Stopp Loss nachziehen oder verkaufen bzw. kaufen.

Für die besonders aktiven Anleger unter Ihnen biete ich an, die unterwöchigen Updates direkt per E-Mail an Sie zu senden und ich benachrichtige Sie im Falle von Aktionsempfehlungen (Kauf oder Verkauf) direkt per SMS auf Ihr Handy. Dabei handelt es sich um einen Zusatzdienst (Express!), den ich mit 6,25 € pro Monat berechne. Keine Angst, sämtliche Updates befinden sich natürlich dann auch nochmals in der Freitagsausgabe für die normalen PLUS-Kunden.

Den Reaktionen meiner Kunden entnehme ich, dass der Heibel-Ticker PLUS die Bedürfnisse von Anlegern gezielt und verständlich sowie fundiert und erfolgreich befriedigt. Schauen Sie sich das neue Angebot einmal mit einem Schnupperangebot (6 Wochen zu 20 €) an. Es würde mich freuen, wenn ich Sie als neuen Abonnenten gewinnen kann.

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05. Update beobachteter Werte

Bitte beachten Sie auch den Kundenbereich auf meiner Internetseite unter www.heibel-ticker.de. Dort finden Sie aktuelle Charts mit meinen jeweils aktualisierten Einschätzungen.

Dieses Kapitel bleibt den Heibel-Ticker PLUS-Abonnenten vorbehalten.

In Deutschland gibt es kaum einen anderen, der die Hintergründe der Aktienmärkte so messerscharf von dem täglichen Medienrummel trennen kann, wie der Autor des Heibel-Tickers Stephan Heibel.

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06. Übersicht HT-Portfolio

Bitte beachten Sie auch den Kundenbereich auf meiner Internetseite unter www.heibel-ticker.de. Dort finden Sie aktuelle Charts mit meinen jeweils aktualisierten Einschätzungen.

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Im Wochenverlauf habe ich zu mehreren Titeln Anmerkungen im Kundenbereich der Webseiten verfasst.

Die tabellarische Übersicht bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten.

Die dritte Spalte zeigt die Schlusskurse von Donnerstagabend. Unter „Woche“ steht die Veränderung im Vergleich zur Vorwoche. Unter „2014“ steht das Ergebnis der Position seit Jahresbeginn bzw. seit Aufnahme ins Portfolio. Unter „Anteil“ finden Sie den Anteil der jeweiligen Position am Gesamtdepot.

Unter ! steht zur Information meine Grundtendenz:
Kbei Gelegenheit Kaufen, 
NKNachkaufen 
HHalten, 
Vbei Gelegenheit Verkaufen, 
TVTeilverkauf, also nicht die ganze Position 
VLVerkaufslimit, bei überschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
SLStopp Loss, bei Unterschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
TSTrailing Stopp, wie SL, nur dass das Limit kontinuierlich nachgezogen wird 



Die „Gelegenheit“ zum Kaufen oder Verkaufen wird sodann kurzfristig von mir per Update an Sie bekanntgegeben.

Ich habe diese Spalte „!" insbesondere für neue Kunden vorgesehen, die zu einem späteren Zeitpunkt wissen wollen, ob ich die Position noch zukaufen würde, wenn ich beispielsweise darin nicht schon voll investiert wäre. Zukaufen würde ich jeweils jedoch niemals zu Höchstkursen, sondern stets nur nach kurzfristigen Kursrückschlägen von mindestens 5-7%.

Kauffolge: Je spekulativer, desto aggressiver würde ich kaufen und verkaufen. Derzeit verwende ich die folgenden Schritte:

Value Positionen in drei Schritten aufbauen: 25%-25%-50%,

Spekulative und alternative Positionen in zwei Schrittenaufbauen: 50%-50%,

Tradingpositionen ganz oder gar nicht: 100%.

Stopp Loss Limits, Verkaufslimits und ähnliche Aktionsmarken verwalte ich aktiv in meinem System und ändere ich unter der Woche mehrfach, fast täglich. Eine Veröffentlichung der entsprechenden Limits ist in der Regel nicht sinnvoll, allenfalls Stopp Loss Marken werde ich bisweilen im Text bekanntgeben.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

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Eine erfolgreiche Börsenwoche,
take share

Stephan Heibel
www.heibel-ticker.de


mailto:info/at/heibel-ticker/./de



07. Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise

Wer un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen in Umlauf setzt, wird mit Lust-, manchmal auch mit Erkenntnisgewinn belohnt; und wenn alles gut geht, fällt davon sogar etwas für Sie ab. (frei nach Robert Gernhardt)

Wir recherchieren sorgfältig und richten uns selber nach unseren Anlageideen. Für unsere eigenen Transaktionen befolgen wir Compliance Regeln, die auf unsere eigene Initiative von der BaFin abgesegnet wurden. Dennoch müssen wir jegliche Regressansprüche ausschließen, die aus der Verwendung der Inhalte des Heibel-Tickers entstehen könnten.

Die Inhalte des Heibel-Tickers spiegeln unsere Meinung wider. Sie stellen keine Beratung, schon gar keine Anlageempfehlungen dar.

Die Börse ist ein komplexes Gebilde mit eigenen Regeln. Anlageentscheidungen sollten nur von Anlegern mit entsprechenden Kenntnissen und Erfahrungen vorgenommen werden. Anleger, die kein tiefgreifendes Know-how über die Börse besitzen, sollten unbedingt vor einer Anlageentscheidung die eigene Hausbank oder einen Vermögensverwalter konsultieren.

Die Verwendung der Inhalte dieses Heibel-Tickers erfolgt auf eigene Gefahr. Die Geldanlage an der Börse beinhaltet das Risiko enormer Verluste bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

Quellen:
Kurse: Deutsche Kurse von comdirect.de, Goldbarren & Münzen von proaurum.de, US-Kurse von finance.yahoo.com. Alle Kurse sind Schlusskurse vom Donnerstag sofern nichts Gegenteiliges vermerkt ist.
Bilanzdaten: Comdirect, Yahoo! Finance sowie Geschäftsberichte der Unternehmen
Informationsquellen: dpa-AFX, Aktiencheck, Yahoo! Finance, TheStreet.com, IR-Abteilung der betreffenden Unternehmen



08. An-/Ab-/Ummeldung

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