•   5.6.: #Drägerwerk -1,8% während der #DAX +9,1% zulegt in dieser Woche - als wäre Corona eine Medienente. Dabei geht Dräger nachhaltig gestärkt aus der Krise hervor. bit.ly/RtX2jz #Börse #Aktien   5.6.: #Drägerwerk -1,8% während der #DAX +9,1% zulegt in dieser Woche - als wäre Corona eine Medienente. Dabei geht Dräger nachhaltig gestärkt aus der Krise hervor. bit.ly/RtX2jz #Börse #Aktien   5.6.: #Drägerwerk -1,8% während der #DAX +9,1% zulegt in dieser Woche - als wäre Corona eine Medienente. Dabei geht Dräger nachhaltig gestärkt aus der Krise hervor. bit.ly/RtX2jz #Börse #Aktien   5.6.: #Drägerwerk -1,8% während der #DAX +9,1% zulegt in dieser Woche - als wäre Corona eine Medienente. Dabei geht Dräger nachhaltig gestärkt aus der Krise hervor. bit.ly/RtX2jz #Börse #Aktien
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Archiv Heibel-Ticker STANDARD

Dieses Archiv enthält die zwölf jüngsten Ausgaben des Heibel-Ticker STANDARD. Ältere Heibel-Ticker Ausgaben finden Sie in der Version des Heibel-Ticker PLUS weiter unten.

Arrow down Heibel-Ticker 20/22 - Positionsbestimmung

29.05.2020 :  Der DAX hat alle relevanten Hürden übersprungen: die 10.800 Punkte, dann die 11.00 Punkte und noch die 11.200 Punkte. Es ging rauf bis 11.800 Punkte, bevor nun eine Verschnaufpause eingelegt wird. Insbesondere diejenigen Aktien, die als Corona-Verlierer gelten, haben in den vergangenen Tagen am stärksten zulegen können. Es ist also an der Zeit für eine Positionsbestimmung: War die ganze Corona-Panik nur ein Medienevent? Folgt nun wieder die Rückkehr zur Normalität? Welche bleibenden Schäden werden wir erst noch entdecken? Und wie passen wir unser Portfolio am besten auf diese neue Situation an? In Kapitel 02 gehe ich diesen Fragen nach. Dabei ist es sinnvoll, etwas weiter auszuholen, um die aktuelle Situation besser einschätzen zu können. Bitte lassen Sie sich nicht abschrecken, wenn ich von 1918 und 1929 spreche und die Entwicklungen der Krisen seit 2000, 2008 und 2015 nochmals kurz charakterisiere.

Doch bevor wir vorschnelle Schlüsse für die gegenwärtige Situation ziehen, müssen wir uns die aktuelle Stimmungslage anschauen. Dazu hilft natürlich unsere Sentiment-Analyse in Kapitel 03.

Wir haben die Coronakrise frühzeitig mit Aktien, die ich als Corona-Gewinner identifiziert habe, gemeistert. Für die nun folgende Phase habe ich nun noch eine Reihe von Aktien zugefügt, die von der Krise unberührt blieben. Welche Aktien das sind, lesen Sie in Kapitel 04.

Jack Dorsey, Gründer und CEO von Twitter, legt sich mit US-Präsident Donald Trump an. Wenn Dorsey gewinnt, wird er der Führer der Freien Welt, würde ich meinen. Doch beide Personen könnten in dieser Auseinandersetzung über ihr eigenes Ego stolpern. Twitter ist eine unserer Portfoliopositionen, daher lesen Sie die entsprechende Einschätzung zu diesem Thema, das durchaus als Vorgeplänkel der anstehenden US-Präsidentschaftswahlen betrachtet werden kann, in dem entsprechenden Update in Kapitel 05.

Kapitel 06 enthält wie immer eine tabellarische Übersicht über unser Portfolio.

Die Leserfragen haben wir, wie angekündigt, nun dauerhaft ans Ende der Ausgabe gestellt, ins Kapitel 07. Thematisch geht es um die Staatshilfen für die Deutsche Lufthansa, um verschiedene Statistiken zu Corona-Mortalität und anderen Kennziffern bis hin zu Werbeemails aus der Karibik, die den plötzlichen Reichtum versprechen. Ach ja, und einmal mehr geht es auch um die Zukunft der deutschen Automobilindustrie.

Arrow down Heibel-Ticker 20/21 - Urlaub ohne Ereignisse

22.05.2020 :  Das war mir vor einer Woche gar nicht so bewusst, dass ich die Urlaubswoche inklusive Vatertag auf einem Reiterhof in Schleswig-Holstein so schön ausspannen kann, dass ich überhaupt keinen Zwang verspürte, am vergangenen Freitag den heibel-Ticker zu schreiben: Die Aktienmärkte haben sich auf ein neutrales Niveau zurückentwickelt und Ihre Zurückhaltung mit Leserfragen hat ebenso dazu beigetragen, dass die Arbeitslast überschaubar blieb. Vielen Dank dafür.

Heute daher nur einer kurze Wasserstandsmeldung, einen ausführlichen Heibel-Ticker gibt es wieder am kommenden Freitag.

Arrow down Heibel-Ticker 20/20 - Bedeutung der Wirtschaft für die Gesellschaft

15.05.2020 :  18 der 160 Unternehmen aus der DAX-Familie (DAX, MDAX, SDAX) verzeichnen per heute einen höheren Aktienkurs als unmittelbar vor der Coronakrise, als der DAX am 21.2. sein Jahreshoch erklomm. Unternehmen wie TeamViewer, Drägerwerk, Zalando und Zooplus, DermaPharm und Rhön Klinikum, Siemens Healtheneers und Qiagen. Diesen Unternehmen wurde in den vergangenen Monaten die Bude eingerannt, denn ihre Produkte und Leistungen waren in der Krise gefragter denn je. Können Sie sich vorstellen, was die Mitarbeiter dieser Unternehmen geleistet haben?

Ich darf mich glücklich schätzen, dass auch meine Dienstleistung in den vergangenen Monaten gefragt war. Wir haben es geschafft, mit einem blauen Auge durch diese Turbulenzen zu navigieren: Diese Woche blieb unser Portfolio unverändert, während der DAX um 4% absackte. Aus Jahressicht notiert unser Portfolio bei nur noch -4%, während der DAX bei -21% steht. Frühzeitig haben wir die Corona-Gewinner und -Verlierer unterschieden und unser Portfolio konsequent ausgerichtet. Unzählige Fehler - ja, das gehört dazu - haben wir gemacht und frühzeitig korrigiert. Ein Freund sagte mir vor kurzem: "Das sind Burn-Out Zeiten für Dich!".

Zum Glück bin ich weit von einem Burn-Out entfernt. Ich betrachte diese Zeit also positiven Stress, denn Ihr Feedback ist zu 99% konstruktiv und meistens ist jede Kritik garniert mit einem Lob. Es macht Spaß, für Sie zu arbeiten, möchte ich an dieser Stelle einmal sagen: Danke für den stets respektvollen Umgang ihrerseits mit meinen Fehlern!

Hier in Hamburg haben wir nun eine Woche Maiferien und ich möchte die Woche nutzen, um ein wenig auszuspannen, den Computer zuzulassen und das zu genießen, was viele in der Bevölkerung in dieser turbulenten Zeit tun: Zeit mit der Familie genießen!

Bitte lassen Sie mich daher mit Leserfragen mal für eine Woche in Ruhe :-). Ich werde benachrichtigt, wenn einer unserer Wunschpreise erreicht wird und dann melde ich mich natürlich bei Ihnen. Auch schaue ich natürlich täglich rein, um auf dem Laufenden zu bleiben. Doch halt nur auf Sparflamme.

Puh, das klingt jetzt aber sehr theatralisch, war so gar nicht beabsichtigt. Aber irgendwie hinterlässt diese Zeit auch bei mir Spuren.

Zur heutigen Ausgabe: Christian Drosten hat gestern in seinem Podcast eine Studie besprochen, die Medizin & Wirtschaft miteinander verknüpft. Ich wurde durch mehrere Leser gebeten, dazu Stellung zu nehmen. Das habe ich in Kapitel 02 getan. Zudem habe ich dort auch erklärt, wie es zu unterschiedlichen Wahrnehmungen der Realität (welcher Realität?) an den Finanzmärkten kommt.

Die Stimmung unter den Anlegern hat sich eingetrübt, die Korrektur kam denn wohl doch, obwohl eigentlich von vielen erwartet, überraschend. Was wir daraus ablesen können, lesen Sie in der Sentimentanalyse in Kapitel 03.

Meine Erwartung für die Entwicklung an den Aktienmärkten in den kommenden Wochen und Monaten habe ich in Kapitel 04 ausgearbeitet. Zudem habe ich unsere Einkaufsliste aktualisiert.

Leserfragen gibt es auch heute wieder, ein Kunde brachte mich jedoch auf die Idee, das Kapitel HINTER die Updates und die Portfolio-Tabelle zu schieben: Insbesondere für die langjährigen Plus-Kunden ist der schnelle Blick in die Updates wichtig. Da könnte das Scrollen durch die langatmigen Leserfragen lästig werden. Daher sind die Leserfragen also ab sofort nach hinten verschoben, nichts desto trotz aber weiterhin überaus spannend: Darin behandele ich Fragen zu Wirecard, Eldorado Gold, 1&1 Drillisch, Dt. Lufthansa, Apple, Volkswagen, Biogen Idec, Tesla, Booking.com, Shopify und Nvidia.

Arrow down Heibel-Ticker 20/19 - Wegweisende Entwicklungen in Politik und Wirtschaft

08.05.2020 :  Es passiert einfach viel in diesen Tagen, so dass auch diese Ausgabe mit 29 Seiten wieder extrem lang ist. Liebe Neukunden, bitte verzagen Sie nicht: In normalen Zeiten komme ich mit der Hälfte aus.

Aber es ist schon spannend, was derzeit so passiert: Das Bundesverfassungsgericht stellt sich gegen den Europäischen Gerichtshof, die Landesfürsten stellen sich gegen die Kanzlerin, die Bundesliga wirft ihren Vorbildanspruch über Bord und drückt einen Sonderweg durch, derweil schießen Aktien von Corona-Gewinnern in die Höhe, während die -Verlierer trotz hoffnungsvollen Impfstoffdaten auf der Stelle treten. In Kapitel 02 rücke ich die Ereignisse ins rechte Licht.

Das Aktiensentiment unter den Anlegern ist zwiegespalten: Zwar werden fallende Kurse erwartet, doch viele Anleger wollen einen weiteren Ausverkauf umgehend für Käufe nutzen. Wie das zu werten ist, lesen Sie in Kapitel 03.

Warum nicht mit dem Rad zur Arbeit fahren? Immerhin sind Bus und U-Bahn gefährliche Ansteckungsorte in Coronazeiten. Draußen hingegen darf man sich relativ sicher fühlen. Fahrradläden erleben einen Kundenansturm, seit sie wieder geöffnet sind. Ich habe eine entsprechende spekulative Aktie in unsere Einkaufsliste aufgenommen. Die Einzelheiten sowie meinen kurzfristigen Ausblick lesen Sie in Kapitel 04. Zudem habe ich Sie dort auch auf zwei Käufe vorbereitet, die ich zum Beginn der kommenden Woche umsetzen möchte.

Diese Woche habe ich in Kapitel 05 im Rahmen der Wunschanalyse einen Blick auf das Cloud-Sicherheitsunternehmen Cyan geworfen. Cyan hatte ich vor einem Jahr bereits im Rahmen der Wunschanalyse untersucht und kam damals zu dem Schluss, dass es eine sehr spekulative Aktie ist. Heute sieht es nicht viel besser aus, im Gegenteil: Wir wissen nicht mehr, obwohl einige Zeit vergangen ist.

Heute gibt es wieder eine Reihe von Leserfragen in Kapitel 06, die sich insbesondere mit dem Ölmarkt beschäftigen: Welche Ölaktien eignen sich zum Spekulieren, warum bricht ein Öl-ETC überproportional ein und wie kann ich Öl-Futures als "Fehler im System" bezeichnen?

Arrow down Heibel-Ticker 20/18 - Westlicher Pluralismus gewinnt gegen chinesischen Einheitswahn

01.05.2020 :  Die Wochengewinner in der DAX-Familie sind sowohl in der Logistik-Brauche (+9,5%) als auch in der Autoindustrie (+6,9%) zu finden. Gesundheitsbranche (+0,8%) und die Techbranche (+4%) hinken hinterher. Allein diese Betrachtung zeigt, dass wir im letzten Stadium der Erholungsrallye selbst die Krisenverlierer in den Himmel heben wollten. Das böse Erwachen kam dann heute in Form von katastrophalen Arbeitsmarktdaten, die einen Ausverkauf lostraten. Wie das Ganze zusammenpasst, lesen Sie im heutigen Kapitel 02.

Das Aktiensentiment würde ich als gedämpfte Feierlaune bezeichnen: Zwar freuen sich Anleger über den Kurssprung im DAX um 5,1%, doch gerechnet hat damit niemand. Im Gegenteil, die meisten halten den Kurssprung nicht für gerechtfertigt. Die Einzelheiten lesen Sie in Kapitel 03.

Heute habe ich drei weitere Wunschaktien für unsere Einkaufsliste vorgestellt: Eine Spekulation im Ölsektor, ein krisenfestes Investment in den Alkohol sowie eine US-Techaktie, die weiterhin hinter ihrem Potential zurückbleibt. Zudem habe ich die Wunschpreise für unsere Einkaufsliste aufgrund der veränderten Situation angepasst. Die Liste sowie die Vorstellung der drei Unternehmen finden Sie in Kapitel 04.

Wie immer gibt es eine ganze Reihe von Updates zu unseren offenen Positionen in Kapitel 05. Wir haben im Verlauf der Woche eine weitere spekulative Position eröffnet. Die Aktie ist derzeit das wohl heißeste Eisen hier in Deutschland und ich gehe davon aus, dass wir einen guten Einstiegspunkt gefunden haben.

Arrow down Heibel-Ticker 20/17 - Zu Unrecht abgestrafte Aktien sind attraktive Kaufkandidaten

24.04.2020 :  Im Crash ging's für alle Aktien runter, in der anschließenden Erholung konnten sich alle Aktien aufrappeln. Doch nun erleben wir ein differenziertes Verhalten an den Aktienmärkten: Die Corona-Verlierer geben schon wieder ab, während die Corona-Gewinner weiter zulegen. Wie Sie die beiden Gruppen unterscheiden können, zeige ich in Kapitel 02.

Es lohnt sich, diese Unterscheidung weiter auszuarbeiten, denn Maßnahmen wie Kontaktsperre und Versammlungsverbot werden uns noch eine längere Zeit lang beschäftigen. Immerhin konnte unser Portfolio in dieser Woche um 0,7% zulegen, während der DAX um 2,7% fiel - ein Beleg dafür, dass eine intelligente Auswahl von Einzeltitel besser ist als jeder ETF oder jedes Indexzertifikat.

Meine Meinung zur weiteren Entwicklung in Sachen Covid-19 habe ich im Verlauf dieser Woche gründlich hinterfragt. Das Ergebnis lesen Sie ebenfalls in Kapitel 02.

Die Stimmung der Anleger hat sich wieder eingetrübt. Was das für die zu erwartende Aktienmarktentwicklung bedeutet, lesen Sie in Kapitel 03.

Im Kapitel 04 habe ich Ihnen weitere Kandidaten für unsere Einkaufsliste ausgearbeitet. Diesmal habe ich einen Blick auf eine Reihe von Aktien geworfen, die ich mir als "zu Unrecht ausgebombt" notiert hatte. Es ist erstaunlich, wie viele Unternehmen dann am Ende doch gut durch diese Krise segeln können.

Diese Woche habe ich es nicht geschafft, alle Leserfragen zu beantworten. Die eine oder andere, die von allgemeinem Interesse sein könnte, habe ich in Kapitel 05 eingebunden.

Am Dienstag dieser Woche habe ich den Ölpreiscrash für die PLUS-Abonnenten erklärt. Ich will Ihnen, liebe Standard-Leser, diese Erklärung nicht vorenthalten und habe sie daher in Kapitel 06 genommen.

Arrow down Heibel-Ticker 20/16 - Zwischen Freude und Enttäuschung

17.04.2020 :  Unser Portfolio bewährt sich: Während der DAX diese Woche nur 0,6% ansteigen konnte, hat unser Portfolio um 2,8% zugelegt. Wir sind damit auf gutem Weg, die erlittenen Verluste auszugleichen (aktuell -7%), während der DAX noch auf -20% sitzt.

Im heutigen Kapitel 02 habe ich mich als Medizin-Laie mal mit der medizinischen Beurteilung der Coronakrise befasst. Zumindest eine Meinung brauchen wir als Anleger, wenngleich wir unsere Meinung als "offen" bezeichnen müssen, da wir nicht das Fachwissen haben, um die Aussagen der Fachleute, die nicht einmal die nötigen Daten und Fakten haben, einordnen zu können. Dennoch versuche ich einen Überblick über die Situation zu geben, damit wir in den kommenden Wochen vergleichen können, ob die Entwicklung von diesem Pfad abweicht, oder nicht.

Die Stimmung der Anleger hat sich beruhigt: Neutralität dominiert. Damit ist sentimenttechnisch kein Druck auf den Märkten, weder nach oben, noch nach unten. In Kapitel 03 zeige ich, was die Aktienmärkte aus ihrer Seitwärtsbewegung bringen könnte.

Die Erholungsrallye nach dem schnellsten Ausverkauf der Geschichte läuft langsam aus und wer jetzt noch "Graupen" im Portfolio liegen hat, sollte sich schon bald von Ihnen trennen. In Kapitel 04 habe ich die Branchen und entsprechende Aktien aufgelistet, die meiner Ansicht nach in den kommenden Monaten nicht in Ihrem Depot liegen sollten.

Außerdem habe ich in Kapitel 04 noch die Einkaufsliste der vergangenen Woche aktualisiert, damit Sie im falle eines Ausverkaufs wissen, was ich kaufen würde.

Arrow down Heibel-Ticker 20/15 - Ostergeschenke an der Börse

10.04.2020 :  Apples iPhone-Verkäufe in den USA könnten im März um 56% eingebrochen sein, sagt ein Analyst. Die Aktie von Apple notiert heute Plusminusnull. SAP warnt vor einem Umsatzeinbruch im Lizenzgeschäft, auch die Aktie von SAP wird davon nicht belastet - im Gegenteil, sie gehört mit heute +5% zu den DAX-Gewinnern. Es scheint nichts mehr zu geben, was Aktien belastet, im Gegenteil: der Blick ist nach vorn gerichtet und mit scharrenden Füßen warten die Menschen auf die Lockerung der Quarantänemaßnahmen, um endlich wieder arbeiten zu können. In Kapitel 02 beschreibe ich Ihnen, welche Entwicklungen zu dem Kursplus von 11% in der abgelaufenen Woche im DAX geführt haben.

Dabei hat die Sentimentanalyse der vergangenen Woche doch vor einem erneuten Ausverkauf gewarnt. Wie verträgt sich das? Nun, in Kapitel 03 schaue ich besonders auf die Entwicklung des Zukunftsoptimismus. Der muss weiter absinken, um einen Rückschlag zu vermeiden.

Unsere Einkaufsliste mit Wunschpreisen wächst heute um zwei Titel auf insgesamt 16 an: Eine Ernährungsaktie der Zukunft und eine Autoaktie der Zukunft würde ich zu passendem Preis langfristig ins Depot holen. Die Einzelheiten dazu lesen Sie in Kapitel 04.

Die heutige Wunschanalyse in Kapitel 05 beschäftigt sich mit BioNTech, einem der drei Unternehmen weltweit, die mit mRNA in Lichtgeschwindigkeit einen passenden Impfstoff gegen Covid-19 entwickelt haben und nun zulassen wollen.

Vielen Dank für das positive Feedback zu den Leserfragen (heute Kapitel 06), die ich nun wieder in den Heibel-Ticker einbaue. Vor vielen Jahren hatte ich das schon regelmäßig getan, doch damals störten sich einige Leser daran, dass ich auf individuelle Probleme eingehe, was die Allgemeinheit "nicht interessiere". Ich habe das dann irgendwann gelassen. Ihr positives Feedback zur nun erfolgten Wiederaufnahme bestärkt mich darin, dies auch künftig zu tun. Bitte haben Sie aber Verständnis, dass ich nur wenige ausgewählt Leserfragen in den Heibel-Ticker aufnehme. Ich kann nicht mehr alle Fragen umfangreich beantworten.

Arrow down Heibel-Ticker 20/14 - Einkaufsliste für eine erneute Ausverkaufswelle

03.04.2020 :  Die Ruhe vor dem Sturm? Oder haben die Quarantänemaßnahmen ausgereicht, um einen Sturm in Deutschland abzuwenden? Zumindest die Entwicklung der Neuinfektionen macht Hoffnung. Das darf aber zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht darüber hinweg täuschen, dass die kommenden Wochen unser Gesundheitssystem an die Grenzen bringen könnte.

In einer so ungewissen Lage habe ich mich dazu entschieden, mein Augenmerk auf Aktien zu legen, die von der Krise profitieren und auch nach der Krise über ein meiner Ansicht nach besseres geschäftliches Umfeld verfügen, als vor der Krise. Vierzehn Titel habe ich im Kapitel 04 mit Kauflimits versehen, die ich als Schnäppchenpreis bezeichnen würde.

Derweil gibt es eine ganze Reihe von Anekdoten, anhand derer wir ein Gefühl für die aktuelle Situation bekommen können: Umgeleitete Schutzmasken, Desinfektionsmittel, die auf Sondergleisen quer durch Europa transportiert werden, ein Ölpreis, der in Kanada ins Negative zu rutschen droht, ... verkehrte Welt. Mehr dazu in Kapitel 02. Dort habe ich auch die größten Gewinner und Verlierer der 160 Unternehmen der DAX-Familie aufgezeigt. Nur 7 Unternehmen landen im Plus, auf der anderen Seite gibt es 13 Unternehmen mit Verlusten von größer als 50%.

Das Sentiment entwickelt sich in die richtige Richtungen jedoch zu langsam. In Kapitel 03 zeige ich, warum noch immer zuviel Optimismus vorhanden ist.

Na, und aufgrund des positiven Feedbacks mache ich es mir zur Gewohnheit, einige Leserfragen in der Freitagsausgabe abzudrucken. In Kapitel 05 gebe ich meine Meinung zu Owens Minor, Isra Vision, Microsoft und Tanger Outlets.

In den heutigen Updates habe ich ausführlich die Möglichkeiten untersucht, Goldbarren oder Goldmünzen einzukaufen. Geschäfte sind geschlossen, Online sind die Barren und Münzen bei vielen Händlern vergriffen. Auch die versicherte Übergabe einer Lieferung ist in diesen Zeiten gar nicht so leicht umsetzbar. Die Details lesen Sie in Kapitel 06.

Arrow down Heibel-Ticker 20/13 - Zinsen steigen durch Vertrauensverlust

27.03.2020 :  So, heute gibt's wieder die "normale" Heibel-Ticker Ausgabe: Die Suche nach Normalität scheint bei vielen Anlegern ein großes Anliegen zu sein. Doch ich fürchte es wird schwer, die alte Normalität nach Überwinden der Coronakrise wieder herzustellen.

In Kapitel 02 habe ich mir den Zinsmarkt ein wenig näher angeschaut: Die Finanzen vieler Länder sind bereits seit Jahren auf Kante genäht, nun folgen gigantische Hilfsprogramme und eine weitere Liquiditätsflutung durch die Notenbanken. Das ist alles sinnvoll, doch es wird immer schwerer, irgendwann einmal wieder zu "normalen" Kapitalmärkten zurückzukehren. Was genau da passiert, lesen Sie in Kapitel 02.

Der Zukunftsoptimismus unter den Anlegern schwindet. Da wir uns in einem Bärenmarkt befinden, ist das eine Voraussetzung für die Bildung eines tragfähigen Bodens. In Kapitel 03 habe ich für Sie das aktuelle Anlegersentiment aufbereitet.

Kommt eine zweite Ausverkaufswelle oder nicht? In Kapitel 04 habe ich die Für und Wider aufgeführt. Für den Fall einer erneuten Ausverkaufswelle habe ich eine ganze Reihe von Aktien, die ich in dieser Krise gerne im Depot hätte ... nur lieber zu Ausverkaufspreisen, als zu den derzeitig deutlich höheren Kursen.

Vielen Dank für die positiven Rückmeldungen zu meiner Sonderausgabe vom Mittwoch, in der ich die vielen Leserfragen beantwortet habe. In dieser Menge halte ich das nicht durch, aber die eine oder andere, die ich für allgemein interessant halte, kann ich gerne jede Woche in die Ausgabe einflechten. Daher diesmal also zwei Leserfragen mit Antwort in Kapitel 05.

Wir haben ein wenig Cash aufgebaut in dieser Woche. Zudem gab es eine ganze Reihe von Ereignissen, die für einige unserer Portfoliowerte wichtig waren. Die entsprechenden Updates finden Sie in Kapitel 06.

Eine tabellarische Übersicht über unser Portfolio steht in Kapitel 07. Dort sind auch noch alte Positionen aufgeführt, die nicht mehr im Portfolio sind. Sie erkennen das am Depotanteil von 0%. Ich lösche solche Zeilen immer ein bis zwei Wochen später, damit jeder mitbekommt, wann eine Position rausgeflogen ist.

Haben wir hier die Ruhe vor dem Sturm in Deutschland? Oder wird es eventuell gar nicht so schlimm bei uns wie in Italien, Frankreich, Spanien und den USA? Was auch immer da auf uns zukommt, halten Sie sich bitte an die Vorgaben der Bundesregierung und bleiben Sie gesund!

Arrow down Heibel-Ticker 20/13 - Leserfragen zur aktuellen Marktsituation

25.03.2020 :  Heute schicke ich Ihnen mal einen kleinen Einblick in das, was hier über mich hereingebrochen ist: Knapp 100 Leserfragen habe ich in den vergangenen Tagen beantwortet, eine Reihe davon habe ich Ihnen in dieser Ausgabe abgedruckt.

Meine Frau erklärt mich für verrückt, dass ich jede Leserfrage beantworte. Für mich gehört das aber dazu, wenn Sie mein Produkt kaufen, dass ich Sie dann nicht im Regen stehen lasse. Doch gleichzeitig zerreiße ich mich in der Fragen, das ich bei der Beantwortung jeder Leserfrage alle anderen Kunden benachteilige. Denn eigentlich möchte ich meine Zeit dafür einsetzen, für ALLE ordentlich zu recherchieren.

Immer wieder weisen mich Leser auf interessante Dinge hin, Zusammenhänge oder Einblicke, die ohne das Fachwissen meiner Kundschaft nicht ans Tageslicht kämen. Letztlich profitieren dann doch wieder alle davon, dass ich mich so intensiv um die Leserfragen kümmere.

Übrigens: Seit 1998 beantworte ich jede Leserfrage, seit 2005 sind es jedes Jahr ungefähr 1.000-2.000, dieses Jahr wohl eher noch mehr. Meinen Dank für Ihr Engagement möchte ich mit der Bitte verbinden, dass Sie sich gut überlegen, was Sie mir schicken und sich möglichst kurz fassen :-)

Heute also mal die gesammelten Leserfragen der vergangenen Tage. Da ist nicht jede Frage zufriedenstellend beantwortet, das schaffe ich in diesen Tagen nicht. Beispielsweise ist mir aufgefallen, dass die Auswirkung der Coronakrise auf die Zinsmärkte recht komplex sein wird, ich werde das Thema am Freitag aufarbeiten.

Die abgedruckten Leserfragen sind für diejenigen unter Ihnen gedacht, deren Gedanken sich bei verschiedenen Themen im Kreis drehen. Vielleicht finden Sie ja die eine oder andere Anregung in meiner Korrespondenz. Meine Antworten sind aufgrund der chaotischen Ereignisse aus der Hüfte geschossen. Wer verlässliche Analysen in gewohnter Qualität bevorzugt, wartet bitte auf die Freitags-Ausgabe.

Die unzähligen Leserfragen finden Sie in Kapitel 04.

Im Kapitel 02 habe ich mich um die zwei aus meiner Sicht wesentlichen Punkte der aktuellen Coronakrise gekümmert: Die statistische Ungenauigkeit bei der Situationsanalyse und die Planung des Endes der öffentlichen Beschränkungen auf der anderen Seite.

Im Ausblick (Kapitel 03) diskutiere ich, ob wir das Tief an den Aktienmärkten schon gesehen haben, oder nicht.

Arrow down Heibel-Ticker 20/12 - Globalisierung im Rückwärtsgang: Die Weltwirtschaft hält den Atem an

20.03.2020 :  Mit dem Durchrutschen des DAX unter 10.200 Punkte vor einer Woche wurde offensichtlich, dass das Coronavirus keine vorübergehende Beeinträchtigung unserer Lebensgewohnheiten bedeuten würde, sondern viele Lebensgewohnheiten verändern wird. Ich habe mir diese Woche die Zeit genommen, verschiedene Szenarien der weiteren Krisenentwicklung zu untersuchen und stelle Ihnen in Kapitel 02 das von mir mit der größten Eintrittswahrscheinlichkeit versehene Szenario vor.

Auch wenn Szenarien nicht eintreten, haben sie dennoch einen großen Vorteil: Solange sich die Ereignisse entlang des Szenarios entwickeln, können wir an der heute ausgearbeiteten Strategie festhalten. Wenn die Ereignisse von meinem Szenario abweichen, dann erkennen wir dies frühzeitig und können schnell analysieren, was genau anders läuft. So ist es dann möglich, unsere Strategie gezielt an die Veränderungen anzupassen.

Wer kein Szenario hat, stochert im Ungewissen ziellos herum. Mit der heutigen Ausgabe möchte ich uns ein Szenario an die Hand geben und leite daraus meine Strategie für die kommenden Wochen und Monate ab. Das gilt dann so lange, bis sich was ändert ;-).

Es gibt eine ganze Reihe von Unternehmen aus dem Gesundheitsbereich, die sich mit COVID-19 beschäftigen: Test Kits, Schutzartikel, Behandlungen und Impfstoffe werden produziert und erforscht. Ein Blick auf die entsprechenden Unternehmen zeigt jedoch schnell, dass die Aktien dieser Unternehmen auch im Erfolgsfall nicht unbedingt durch die Decke gehen müssen.

Doch nicht nur in der Gesundheitsbranche sind Unternehmen zu finden, die von der aktuellen Situation profitieren könnten, sondern auch in anderen Bereichen, wie ich ebenfalls in Kapitel 02 aufzeige.

Das Anlegersentiment macht mir Sorgen: Zwar deutet alles auf eine baldige Gegenbewegung hin, doch für einen nachhaltigen Boden ist noch immer zu viel Optimismus im Markt vorhanden. Die Einzelheiten dazu lesen Sie in Kapitel 03.

In Kapitel 04 habe ich das Szenario aus Kapitel 02 weitergeführt: Die Coronakrise wird die Schwächen unserer Gesellschaft enthüllen. Die Folgen daraus werden uns noch Monate, vielleicht Jahre beschäftigen. Es ist eine Zäsur: Aktien, die vor drei Wochen noch als sicher und solide galten, stehen heute am Abgrund: die Lufthansa und TUI haben ihren Geschäftsbetrieb bspw. weitgehend eingestellt. Der Heimarbeitsplatz bringt eine Reihe von Unternehmen ans Tageslicht, deren Dienste bislang nur für einige wenige attraktiv waren.

Die Lufthansa wurde im Rahmen der Wunschanalyse gewünscht. Doch die Analyse kann diesmal recht kurz ausfallen: Es geht im Wesentlichen derzeit bei der Lufthansa-Aktie nur darum abzuschätzen, wie viel Geld die Regierung der Lufthansa schenkt und wie viele Anteile der Bund im Gegenzug haben möchte. Die Entscheidung darüber hängt von der Stimmung in der Bevölkerung ab. Und das kann man derzeit schwer abschätzen. Der Ausverkauf der vergangenen Wochen hat bessere Schnäppchen zu Tage gebracht als die Lufthansa. Alles Weitere dazu lesen Sie in Kapitel 05.

Ich werde immer wieder nach Optionsscheinen gefragt: Mit Puts hätte man in den vergangenen Wochen doch reich werden können, oder? Und mit Calls könnte man an einer Gegenbewegung, die doch heftig ausfallen sollte, profitieren, oder? In Kapitel 06 erkläre ich Ihnen, warum diese Erwartungen falsch sind.

Die Coronakrise kommt einer Zäsur unserer Wirtschaft gleich. Ich habe aus diesem Grund heute in Kapitel 07 alle 21 Portfoliotitel einzeln betrachtet und vor dem Hintergrund der neuen Situation neu eingeschätzt. In der ersten Ausverkaufswelle kamen wir mit einem blauen Auge davon, doch die zweite Welle hat dann auch uns getroffen. Immerhin ist unser Minus nur halb so groß wie das des DAX, doch das ist ein schwacher Trost. Für die kommenden Wochen und Monate werden wir konsequent diejenigen Titel aus dem Portfolio entfernen, die unter der Krise leiden könnten. Und wir werden konsequent auf die Titel setzen, die in der Welt danach, wie sie sich für mich derzeit darstellt, profitieren könnten.

Die tabellarische Übersicht über unser Portfolio finden Sie in Kapitel 08.

Die heutige Ausgabe ist die längste, die ich in den bisher 22 Jahren meiner Tätigkeit als Börsenschreibel erstellt habe. Ich habe in den vergangenen Tagen daran gearbeitet und denke, dass die meisten Dinge aktuell sind. Bei der Geschwindigkeit, mit der sich die Krise derzeit entwickelt, kann es aber sein, dass hier oder da mal was überholt ist - ich bitte um Entschuldigung.

Ziel der heutigen, überaus umfangreichen Ausgabe ist es, die nächsten Beiträge wieder kurz verfassen zu können, da wir alle den gleichen Wissensstand haben.

Ältere Ausgaben aus dem Archiv Heibel-Ticker PLUS

Arrow down Heibel-Ticker PLUS Update 2020#08: Börse funktioniert nicht mehr

16.03.2020 :  Ich habe 164 unbeantwortete Leserfragen in meinem Postfach. Ich lese zwar alle E-Mails, aber sorry, wenn ich anfange, die E-Mails zu beantworten, dann komme ich nicht mehr dazu, meine Analysen zu machen.

In dieser Woche habe ich Sie mit drei Updates versucht, auf dem Laufenden zu halten. Die heutige Ausgabe ist daher sehr kurz und auf das Wesentliche fokussiert.

Zwei Anmerkungen:

1. Ich habe aufgrund der besonderen Situation die drei Updates an alle zahlenden Kunden geschickt - egal ob Express-Kunde oder "nur" Plus-Kunde. Die Verunsicherung ist groß und ich kann nachvollziehen, dass Sie Informationen suchen. Bitte verlassen Sie, liebe Plus-Kunden, sich nicht darauf, dass ich immer solche Updates an alle verschicke, denn zum einen ist das ungerecht gegenüber den zahlenden Express-Kunden. Und zum anderen verzeichne ich schon erste Abmeldungen von Plus-Kunden, denen die drei zusätzlichen Updates auf den Senkel gingen. Sehen Sie diesen Hinweis also als Aufforderung, den Express-Zusatzdienst (anteilig für Ihre Restlaufzeit) hinzu zu buchen.

2. Alle Standard-Leser: Ich bemühe mich, auch sie stets zumindest über die Geschehnisse auf dem Laufenden zu halten. Als Mensch mit ausgeprägtem Sendungsbewusstsein ist es mir ein Anliegen, verlässliche Informationen zu liefern. Doch bitte sehen Sie es mir nach dieser turbulenten Woche nach, wenn in der heutigen Ausgabe von mir nicht alles Wiederholt wird, was ich in den drei Updates bereits besprochen habe. Auch Sie dürfen diesen Hinweis als Aufforderung betrachten, zumindest mal ein Schnupperabo (20€ für 6 Wochen) zu buchen :-)

Im heutigen Kapitel 02 habe ich die in meinen Augen wesentlichen Dinge zum Stand der Corona-Pandemie aufgelistet. Der Ausverkauf an den Aktienmärkten ist Zeichen des Vertrauensverlusts der Finanzmarktakteure in die Notenbanken, und vielleicht auch in die Politik.

Die Sentimentbetrachtung in Kapitel 03 gibt Anlass zur Sorge, ob wir überhaupt schon das Tief des Crashs gesehen haben: Zu viele Privatanleger sind noch immer zu optimistisch.

In Kapitel 04 habe ich Ihnen die zwei wesentlichen Dinge aufgezeigt, die noch erfüllt werden müssen, bevor der Crash enden kann. Ich warte erstens noch auf eine geeignete politische Reaktion und zweitens auch eine charttechnische Besonderheit. Worauf genau ich warte, lesen Sie in Kapitel 04.

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