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02.10.2020:



H E I B E L - T I C K E R    S T A N D A R D

F I N A N Z I N F O R M A T I O N E N

- Einfach einen Tick besser -



DEUTSCHE BIBLIOTHEK : ISSN 1862-5428

15. Jahrgang - Ausgabe 40 (02.10.2020)
Erscheinungsweise: wöchentlich Freitag/Samstag



I N H A L T

01.Info-Kicker: Corona im Weißen Haus
02.So tickt die Börse: Gewinner des TV-Duells ist ... die Börse
 - Microsoft vs. Autoindustrie
 - Wochenperformance der wichtigsten Indizes
03.Sentiment: Kaum Entspannung trotz Kursanstieg
 -
04.Ausblick: Wunschpreise für Aktien, die in 12 Monaten deutlich höher stehen dürften
05.Update beobachteter Werte
 Spekulation aufgegangen, Verkaufen um 125 EUR
 Trump hat Corona, Angst vor 2. Welle im Maximum
06.Übersicht HT-Portfolio
07.Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise
08.An-/Ab-/Ummeldung



01. Info-Kicker: Corona im Weißen Haus

Liebe Börsenfreunde,

Die Ereignisse überschlagen sich heute: Zunächst wurde bekannt, dass Donald Trump positiv auf Corona getestet wurde. Später kam die Meldung, er zeige schon erste, leichte Symptome. Auch seine Frau und mindestens zwei Mitarbeiter des Weißen Hauses seien inzwischen positiv getestet. Der Umstand, dass er bereits Symptome zeigt, bedeutet, dass die Quarantänezeit kürzer ausfallen könnte, als zunächst nach der ersten Meldung kalkuliert. Auf der anderen Seite zieht dieser Vorfall einen Rattenschwanz an wahlkampfrelevanten Folgen nach sich.

Doch vorab möchte ich Donald Trump, seiner Frau und allen anderen infizierten Personen alles Gute wünschen. Ich hoffe für sie auf einen milden Verlauf der Krankheit.

Der Wahlkampf wird nun eine Pause einlegen, Joe Biden hat Trump bereits beste Genesungswünsche übermittelt. Wenn Trump wieder auf dem Damm ist, wird jedoch eine Kampagne der Demokraten starten, die ihn als unverantwortlich gegenüber seinem Umfeld (Mitarbeiter des Weißen Hauses) und damit auch gegenüber der amerikanischen Nation darstellen wird.

Da ist was dran.

Das Infektionsgeschehen wäre in den USA deutlich milder verlaufen, wenn Trump frühzeitig eine Maskenpflicht wie in vielen anderen Ländern eingeführt hätte. Ob dies Auswirkungen auf die Opferzahlen gehabt hätte, möchte ich an dieser Stelle nicht diskutieren.

In den kommenden Tagen und Wochen wird der US-Präsidentschaftswahlkampf turbulent werden, sofern Donald Trump einen milden Verlauf der Krankheit verzeichnen kann. Ungewiss ist, wie/ob dieser Erfahrung Trump verändern wird. In Kapitel 02 gehe ich auf die möglichen Folgen näher ein.

Zudem habe ich mir in Kapitel 02 nochmals eine alte Fehde zwischen dem Microsoft-Gründer Bill Gates und dem Autobauer General Motors angeschaut. Im Jahr 2010 hatte Gates einen Vergleich zwischen der Automobilbranche und der Computerbranche angestellt, die umgehend von GM erwidert wurde. Ich schaue nach, was sich in den vergangenen 10 Jahren wirklich getan hat :-).

Die Sentimentanalyse hatte uns vor einer Woche davor gewarnt, zu schnell optimistisch zu werden. Heute scheint sich diese Skepsis zu bewahrheiten. Was die Stimmung für die kommende Woche erwarten lässt, lesen Sie in Kapitel 03.

Es ist an der Zeit, die besten Aktien ins Depot zu holen: Meiner Einschätzung nach steht ein globaler Konjunkturaufschwung (der großen Unternehmen, leider nicht in Gastronomie, bei Künstlern, ...) bevor und ich möchte die meiner Einschätzung nach turbulenten nächsten Tage nutzen, die absoluten Favoriten günstig einzusammeln. Meine Wunschpreise und wie wir damit umgehen, die Liste meiner Lieblingsaktien, sowie die jeweilige Begründung warum, finden Sie in Kapitel 04.

Interessant sind auch die Argumente des Fondsberaters Wais Samadzada von Covesto Asset Management, der einen klaren Favoriten zwischen Paypal und Visa ausmachen und begründen kann. Bei unserem Gespräch nannte er mir die Hintergründe für seine Favoritenentscheidung. Die Einzelheiten dazu lesen Sie ebenfalls in Kapitel 05.

Wie immer gibt es einige wichtige Updates in Kapitel 06 sowie eine tabellarische Übersicht über unser Portfolio in Kapitel 07.

Die PDF-Version dieser Ausgabe steht Ihnen ab sofort im Archiv sowie unter dem folgenden Link zur Verfügung: http://www.heibel-ticker.de/downloads/hts201004.pdf

Nun wünsche ich eine anregende Lektüre,

take share, Ihr
Börsenschreibel

Stephan Heibel

Chefredakteur und
Herausgeber des
Heibel-Ticker




02. So tickt die Börse: Gewinner des TV-Duells ist ... die Börse

Die Meldung, dass Donald Trump und seine Frau Melania positiv auf Corona getestet wurden, schickte die Aktienmärkte heute früh erst einmal in den Keller. Aktuell (9:30 Uhr) folgt jedoch bereits eine Erholung.

Ein positiver Test heißt noch nicht zwangsläufig, dass Trump infiziert ist. Und infiziert zu sein bedeutet nicht zwangsläufig, dass Trump auch Symptome zeigen wird. Doch er ist 74 Jahre alt und gehört somit zur Risikogruppe. Wir wünschen ihm, seiner Frau und der Mitarbeiterin, die das Virus eingeschleppt hat, alles Gute und einen möglichst milden Verlauf, sollte sich eine Infektion mit Grippesymptomen einstellen.

Manchmal werden Geschichten geschrieben, die sich selbst ein Fantasy-Autor nicht hätte ausdenken können: Noch kurz zuvor machte sich Donald Trump über die Maske, mit der sich Joe Biden stets zeigt, lustig: Biden habe die größte Maske, die er je gesehen habe, polterte Trump. Biden fragte, warum Trump so häufig in der Öffentlichkeit keine Maske trage. Trump antwortete, er trage sie immer dann, wenn er es für notwendig erachte.

Nun ist offensichtlich, dass das eigenverantwortliche Handeln Trumps nicht ausgereicht hat, um ihn und seine Frau ausreichend zu schützen, behaupten jetzt die Trump-Gegner. Lediglich die Mitarbeiterin, die ihn infiziert hat, hätte eine Maske tragen müssen, erwidern die Befürworter, denn die Maske schützt nicht vor Ansteckung, sondern vermindert lediglich den Virus-Ausstoß in die Luft durch Infizierte.

Das erste von drei TV-Duellen der beiden Präsidentschaftskandidaten verlief chaotischer als jedes bisherige Präsidentschaftsduell. Je nachdem, welche Zeitung Sie aufschlagen, wird der eine oder der andere als Sieger der ersten Runde gekürt. Ich habe einen anderen Sieger ausgemacht: Die Börse.

Wir befinden uns jetzt in der heißen Wahlkampfphase und eigentlich sollten die Kontrahenten mit Konzepten für die Zukunft versuchen, Wählerstimmen zu gewinnen. In dem TV-Duell konnte ich jedoch keinerlei Konzepte erkennen, es wurde lediglich versucht, den jeweils anderen als lächerlich, dumm oder hinterhältig darzustellen. Ich hatte beispielsweise fest damit gerechnet, dass sich die beiden überbieten würden, wenn es um das Thema ausufernde Gesundheitskosten geht: Die Pharma-Industrie könnte an die Kandare genommen werden, die Krankenkassen, die Ärzte und Krankenhäuser, ... aber nichts dergleichen wurde ausgerufen.

Biden warf Trump vor, Obamacare entgegen seinem Wahlversprechen nicht rückgängig gemacht zu haben. Trump erwiderte, er habe den wesentlichen Kernaspekt von Obamacare zurückgedreht. Während viele Marktbeobachter also befürchtet hatten, Trump könne an diesem Punkt nochmals ausholen und eine Fortsetzung seiner Aktivitäten gegen Obamacare betonen, hat er an dieser Stelle einfach nur Vollzug vermeldet. Aktien der Gesundheitsbranche sind am Tag nach dem TV-Duell kräftig angesprungen.

Die Linie der Demokraten ist seit vielen Jahren, dass die Banken an vielen Problemen der Gesellschaft schuld seien. Immer schärfere Regulierungen und immer mehr politische Einflussnahme haben die Banken unter Obama verkraften müssen. Immer neue Skandale (häufig mit der Deutschen Bank als Schlüsselfigur) fördern Rufe nach noch mehr Einflussnahme der Politik im Bankensektor. Ein gefundenes Fressen für Biden, denn Trump darf sich im derzeitigen Meinungsgefüge möglichst nicht auf die Seite der Banken schlagen. Doch die Banken wurden gar nicht angesprochen, Biden ließ dieses Thema aus. Auch die Bankaktien sind nach dem TV-Duell angesprungen.

Ganz nebenbei ließ Trump noch fallen, das man in den USA nur noch Wochen entfernt sei von einer erfolgreichen Behandlungsmethode für Covid_19. Kein Wunder, dass also nach dem TV-Duell sämtliche konjunktursensitiven Aktien ansprangen.

Boris Johnson hat nach seiner Corona-Infektion die Maßnahmen im UK drastisch hochgefahren. Wir dürfen gespannt sein, wie Donald Trump aus seiner Corona-Erfahrung heraus kommt. Wird auch er die Maßnahmen verschärfen? Oder wird er zumindest das Tempo für die Lockerungen der Maßnahmen verlangsamen und somit die Erholung der US-Wirtschaft bremsen? Oder aber bleibt er sich treu und hält an seinem vergleichsweise lockeren Umgang mit Corona fest? Um ehrlich zu sein, es würde mich nicht wundern, wenn Trump im Anschluss behauptet, er habe das alles nun selber durchgemacht und sei in seiner Überzeugung, dass es sich nur um eine schwere Grippe handele, bestärkt. Daher könne er die Lockerungen beschleunigen...

Vielleicht passiert aber auch das Folgende: Die Maskenverweigerer in den USA sind nun ihres Anführers beraubt und lenken ein, tragen Masken und führen somit zu einem schnelleren Rückgang des Infektionsgeschehens als in den vergangenen Monaten, so dass eine schnellere Öffnung möglich wird.

Trump oder Biden?
Wollen Sie von mir hören, wen ich lieber hätte? Wollen Sie von mir hören, wem ich die besseren Karten gebe? Es fällt mir schwer, mich da zu positionieren, da es eine Ja/Nein-Entscheidung ist. "Weiß nicht" ist keine Meinung. Sie wissen, dass ich Trump wesentlich differenzierter sehe, als er in den deutschen Massenmedien dargestellt wird. Ich habe auch viel an ihm zu kritisieren. Der Blick auf die Alternative, Biden, macht es nicht leicht, sich zu entscheiden. Und wenn's um die Chancen geht: Aus meiner Zeit in den USA weiß ich, dass die Amerikaner ihre politische Verantwortung völlig anders interpretieren als wir Deutschen. In den USA wird einmal alle vier Jahre gewählt, und dann lässt man den gewählten Amtsinhaber möglichst in Ruhe. Mir kam das dort wie Desinteresse vor, doch am Ende der Wahlperiode schauen sich die Amerikaner an, was erreicht wurde, und was nicht. Und dann entscheiden sie neu.

Wenn die Amerikaner heute noch immer so sind, wie ich sie vor 20 Jahren erlebt habe, dann wird sie das Medienfeuerwerk um Fake News etc. relativ kalt gelassen haben. Gemessen an seinen Versprechungen hat Trump durchaus einiges umsetzen können. Waren das gute oder schlechte Dinge? Nun, in den USA darf jeder Fehler machen (anders als bei uns). Fehler kann man korrigieren. Und nichts hassen die Amerikaner mehr als jemanden, der sich nicht durchsetzen kann.

Ich gebe Trump also durchaus bessere Chancen, als dies die aktuellen Umfragen widerspiegeln.

Doch auch Biden kommt langsam in die Gänge. Er ist nicht das Schreckgespenst aller konservativen Amerikaner, wie es Bernie Sanders war. Joe Biden ist ein konservativer Demokrat, vor dessen Wahlsieg zumindest an der Wallstreet nur wenige Angst hätten.

Sprich: An der Wallstreet ist die Wahl schon gelaufen. Ob Trump oder Biden, Hauptsache nicht Elizabeth Warren oder Bernie Sanders.


MICROSOFT VS. AUTOINDUSTRIE

Im Jahr 2010 hat Microsoftgründer Bill Gates einmal den folgenden Satz gesagt (meine Übersetzung): Wenn General Motors (GM) mit der technologischen Entwicklung Schritt gehalten hätte, wie es die Computerindustrie tat, würden wir heute alle in 25$-Autos fahren, die 1.000 Meilen (1.609 km) weit mit einer Gallone (3,785 Liter) Sprit fahren würden.

--> Kurzer Faktencheck: Der Mac Pro mit Vollausstattung kostet aktuell 65.000 Euro, da hat sich die Computerindustrie wohl eher an der Autoindustrie orientiert als umgekehrt. Und die Reichweite einer Gallone im 5-Literauto beträgt umgerechnet rund 75 km, da sind wir weit entfernt von den 1.609 km, die Bill Gates erwähnte. Oder umgekehrt betrachtet: Jedes Smartphone muss spätestens nach zwei Tagen neu aufgeladen werden, jede Smartwatch täglich. Auch hier eifert die Computerindustrie der Autoindustrie nach, nicht umgekehrt.

Durch die Medien geisterte damals eine vermeintliche Antwort von GM, ich konnte aber keine offizielle Quelle finden. Die Antwort ist jedoch zu gut, um Sie Ihnen vorzuenthalten. Ich möchte auch zu der vermeintlichen Antwort gleich einen Faktencheck machen:

Wenn GM eine Technologie wie Microsoft entwickelt hätte, würden wir alle in Autos mit den folgenden Merkmalen fahren:
1. Ihr Auto würde völlig grundlos täglich zweimal einfrieren oder ausgehen. Fahrer würden das akzeptieren, das Auto einfach an den Fahrbahnrand rollen, alle Fenster schließen, das Auto neu starten, die Fenster wieder öffnen und weiterfahren.
--> Hier hat sich Microsoft gebessert :-). Um ehrlich zu sein, bei meinem Vorgänger-Touran zeigte das Autoradio regelmäßig Probleme mit der Lautstärke. Ich fuhr dann rechts ran, schaltete den Wagen ab, stieg aus und ging einmal um das Fahrzeug herum, um es dann wieder zu starten. Meistens (nicht immer) funktionierte der Lautstärkeregler dann wieder. Ohne Aussteigen? Keine Chance.

2. Jedes Mal, wenn die Fahrbahnmarkierungen und Schilder verändert werden, müssen Kunden neue Autos kaufen.
--> Ich fürchte, wir werden diese Situation bald haben, wenn autonomes Fahren vorgeschrieben wird.

3. Sie könnten nur alleine im Auto sitzen, es sei denn, sie hätten ein Auto mit dem Zusatzdienst "mehrpersonenfähig" gekauft - Sie müssten dann jedoch jeden Zusatzsitz extra bezahlen.
--> Naja, die dritte Sitzreihe in unserem neuen Touran mit Sitznummer sechs und sieben hat extra gekostet :-(.

4. MacIntosh baut ein Auto, das durch die Sonne angetrieben wird, 100% zuverlässig, fünfmal schneller und nur halb so schwer zu fahren ist. Das Auto würde jedoch nur auf 5% der Straßen fahren können.
--> Nun, nicht Apple Macintosh, sondern Tesla hat ein solches Auto gebaut: Batterieaufladung durch Solarenergie, kaum Wartungsteile, daher geringe Wartungskosten und große Zuverlässigkeit, Beschleunigungsweltmeister und einfacher zu fahren, da keine unterschiedlichen Gänge mehr benötigt werden. Mit dem Ausbau der Ladeinfrastruktur sind schon bald sicherlich mehr als 5% der weltweiten Straßen befahrbar.

5. Die Öl-Kontrollleuchte, Tankanzeige, Wassertemperatur, Kontrolllämpchen für kaputte Lichter bis hin zu Motorwarnungen würden sämtlich durch eine Meldung "Das Auto ist defekt" ersetzt.
--> Naja, die folgende Meldung wird seit einigen Wochen stets zwei Minuten nach dem Start in meinem neuen Touran angezeigt: „Fehler: Keine Daten verfügbar. Bitte legen Sie eine Quelle mit Daten zur Software-Aktualisierung ein oder prüfen Sie die Quelle.” Weder die Infotainement-Hotline von VW, noch die VW-Vertragswerkstatt kennt diese Fehlermeldung. Update laut Bedienungshandbuch funktioniert nicht. Hinweis meiner Vertragswerkstatt: „Diese Meldung dürfen Sie als Kunde eigentlich niemals sehen”. Die vorgeschlagene Lösung: Neues Infotainment-Steuersystem für 3.500€. Ich bin gespannt, wie diese Geschichte ausgeht - werde Sie auf dem Laufenden halten.

6. Das Airbag-System würde fragen "Sind Sie sicher?", bevor es auslöst.
--> Na, zumindest in Sachen Sicherheit lässt sich die Autoindustrie nicht reinreden :-).

7. Gelegentlich würde das Auto Sie ohne erkennbaren Grund aussperren. Sie müssten dann gleichzeitig mit der linken Hand den Türgriff ziehen, mit der rechten Hand die Dachantenne berühren und den linken Fuß auf die Motorhaube legen, um das Auto wieder zu öffnen.
--> Auch davon sind wir nicht mehr weit entfernt: Das gute alte Schlüsselloch ist bei meinem neuen Touran schon mal nicht mehr vorhanden.

8. Bei jedem neuen Fahrzeug müsste der Fahrer die Handhabung neu erlernen, weil Gaspedal, Schalthebel, Blinker, Lenkrad, etc. mit neuen Funktionen hinterlegt wurden.
--> Ja, haben wir. Ohne Betriebsanleitung ist ein Auto heute nicht mehr beherrschbar.

9. Sie müssten auf "Start" drücken, um das Auto auszuschalten.
--> Schauen Sie sich mal den Knopf in meinem neuen Touran an: Immerhin hat VW hier unter "Start Engine" auch noch "Stop" vermerkt.
Touran-StartStopp
Abbildung 1: Auto ausschalten über "Start/Stop-Knopf"



Sie sehen: Auto- und Computerindustrie bewegen sich aufeinander zu. Ich habe den Eindruck, dass die Computerindustrie besser positioniert ist als die Autoindustrie.

Wir befinden uns im DAX mitten in einer Konsolidierungsphase. Die Kursgewinne in den vier Monaten nach dem Corona-Crash wurden in den vergangenen drei Monaten konsolidiert (verarbeitet). Nun streiten sich die Gelehrten, ob diese Konsolidierungsphase als "Topbildung" vor dem nächsten Crash zu werten ist, oder aber als "Boden" für den nächsten Sprung auf neue Allzeithochs. Die zweite Coronawelle ist eingetroffen und zeigt sich wesentlich weniger letal als von vielen befürchtet. Kleinteilige Maßnahmen sind inzwischen eingespielt, Behandlungsmethoden sind besser geworden, ein Impfstoff ist in der Entwicklung und die Wirtschaft befindet sich in einer Aufholjagd.

"Die Wirtschaft" meint hier im Heibel-Ticker leider nur die großen, börsennotierten Unternehmen. Dank Coronahilfen und Staatsunterstützung konnten die schlimmsten Auswirkungen aufgefangen werden. Unter dem Vorwand der Corona-Probleme werden nun Tausende von Arbeitsplätzen gestrichen, was die großen Unternehmen noch effizienter machen wird.

Die kleinen Unternehmen, Einzelunternehmer, Künstler und die Gastronomie wurden leider vergessen. Ich kann mich hier im Heibel-Ticker gerne darüber aufregen, doch das darf nicht darüber hinweg täuschen, dass die Großindustrie effizienter aus der Krise hervorgehen wird, als sie hinein schlitterte. In meinen Augen ist daher die nächste Richtung am Aktienmarkt klar definiert. Es ist nun lediglich die Frage, wann man weiter zukaufen sollte, und was. Diesen beiden Fragestellungen gehe ich in Kapitel 04 nach.

Schauen wir mal, wie sich die wichtigsten Indizes im Wochenvergleich entwickelt haben:

WOCHENPERFORMANCE DER WICHTIGSTEN INDIZES


INDIZES1.10.20Woche ΔΣ '20 Δ
Dow Jones27.585 2,7%-3,7%
DAX12.637 1,5%-4,6%
Nikkei23.030 -0,8%-2,6%
Shanghai A 3.373 0,0%5,9%
Euro/US-Dollar1,170,8%4,6%
Euro/Yen123,410,5%1,0%
10-Jahres-US-Anleihe0,69%0,04-1,24
Umlaufrendite Dt-0,52%0,00-0,29
Feinunze Gold$1.907 2,3%26,1%
Fass Brent Öl$39,38 -5,7%-42,8%
Kupfer6.546 -2,7%5,4%
Baltic Dry Shipping1.869 16,4%71,5%
Bitcoin10.593 -0,8%45,3%








03. Sentiment: Kaum Entspannung trotz Kursanstieg

Die heftige Gegenbewegung zum Wochenbeginn hat viele Anleger (auch mich) überrascht. Denn eigentlich standen viele Vorzeichen auf Korrektur, wichtige Unterstützungen waren unterschritten und vor einer Fortsetzung der Corona-Erholungsrallye war eine Konsolidierung der bislang erzielten Kursgewinne fällig: Wer hoch springen möchte, muss zuvor tief in die Knie gehen.

Mit "Shortsqueeze" wurde die Gegenbewegung beschrieben: Einige Anleger haben ihre Absicherungsgeschäfte glatt gestellt, für ein leichtes Kursplus gesorgt und sodann eine Flut von Deckungskäufen nach sich gezogen. So sprang der DAX wieder über die zuvor unterschrittenen Marken und konnte sich im weiteren Wochenverlauf darüber halten. Am heutigen Freitag muss sich nun zeigen, ob die Marke von 12.500 Punkten im DAX weiterhin hält.

Denn am heutigen Freitag geht es nun nach der Meldung von Donald Trumps positivem Corona-Test deutlich bergab. Diese Meldung übertrumpft alle Wirtschafts- und Unternehmensmeldungen an der Börse und hat maßgeblichen Einfluss auf die Stimmung unserer Umfrageteilnehmer.

So wird die Stimmung unter den Anlegern weiterhin von Niedergeschlagenheit dominiert (-2,7), obwohl der DAX im Wochenvergleich um 1% zulegen konnte. Auch die große Verunsicherung unter den Anlegern, die wir vor einer Woche gemessen haben (-5,5), ist diese Woche nur moderat rückläufig (-3,0).

Hatte man vor einer Woche noch steigende Kurse an den Aktienmärkten für die kommenden drei Monate erwartet, so ist dieser Optimismus nunmehr deutlich zurückgegangen (von +2,6 auf nur noch +1,6). Und entsprechend möchten nunmehr wesentlich weniger Anleger auf dem aktuellen Kursniveau Investieren (von +2,8 auf nur noch +1,5). Was also vor einer Woche noch wie eine strahlende Kaufgelegenheit aussah, wird nun von Zweifeln angeknabbert.

Berechtigte Zweifel, wenn ich mir das Euwax-Sentiment der Privatanleger anschaue. Denn Privatanleger sind in den vergangenen Tagen deutlich long gegangen, der Wert ist auf bullische 4,5 gesprungen und zeigt an, dass die meisten Privatanleger nun für steigende Kurse positioniert sind. Wehe, wenn's nun bergab geht.

Die Profis, die sich über die Eurex absichern, waren da umsichtiger: Das Put/Call-Verhältnis steht bei 1,8 und zeigt, dass sich die Profis gegen einen erneuten Rückschlag abgesichert haben.

In den USA waren die Anleger über Wochen stark long positioniert und haben nun in den vergangenen Tagen einige Long-Spekulationen aufgelöst. Das Put/Call-Verhältnis der CBOE zeigt nach extrem bullischen Positionierungen in den Vorwochen nun einen leichten Rückgang in Richtung Neutralität auf.

US-Fondsmanager bleiben skeptisch, die Investitionsquote bleibt mit 58% extrem niedrig.

US-Privatanleger werden weiterhin von Pessimisten dominiert, das Bulle/Bär-Verhältnis liegt bei -17%.

Der technische Angst und Gier Indikator des S&P 500 weist mit 41% leichte Angst aus. Der stärker schwankende Short Range Oscillator des S&P 500 hatte in der Vorwoche eine extrem überverkaufte Situation angezeigt und entwickelt sich nun wieder zurück in Richtung Neutralität.

Interpretation



Vor einer Woche hatten wir befürchtet, den Boden der Korrektur noch nicht gesehen zu haben. Entsprechend überrascht waren wir vom Kurssprung zum Wochenbeginn. Der heutige Ausverkauf passt schon eher wieder in unser Stimmungsbild. Es muss sich nun zeigen, ob die Unterstützung im DAX bei 12.500 Punkten hält, oder ob die Aktienmärkte nochmals weiter gen Süden rauschen: 11.800 Punkte kommen sodann ins Visier.

Von Panik ist auch diese Woche noch nicht viel zu sehen. Der Zukunftsoptimismus ist jedoch deutlich zurückgegangen, was für eine Bodenbildung hilfreich ist.

Wir haben hier nun zwei gegenläufige Entwicklungen, die das Geschehen auf dem Börsenparkett bestimmen: Zum einen stehen uns nun einige Tage der Ungewissheit über den Gesundheitszustand von Donald Trump bevor. Daraus wird man umgehend Rückschlüsse auf seine Chancen bei der Präsidentschaftswahl ziehen. Dieses Thema halte ich gar nicht mehr für so wichtig, da man an der Wallstreet Angst vor Bernie Sanders hatte, nicht aber vor Donald Trump oder Joe Biden. Damit ist die Grundtendenz an den Aktienmärkten positiv.

Doch kurzfristig wird die Ungewissheit über den gesundheitlichen Zustand Donald Trumps auch die Erwartungshaltung bezüglich weiterer Lockerungen dominieren: Wird Trump einsatzfähig bleiben oder ist zu befürchten, dass er für einen Zeitraum außer Gefecht gesetzt wird? Und wie wird Donald Trump auf seine Erfahrung mit dem Corona-Virus - wie auch immer die Erfahrung aussehen wird - reagieren: Mit Einsicht, dass Masken sinnvoll sind, oder mit Trotz, dass er es ja gut überstanden habe (wenn dies so kommt)?

In dieser kurzen Übersicht können Sie sehen, wie viele unbekannte Variablen darin enthalten sind. An der Börse hasst man nichts mehr als Ungewissheit. Ich kann mir kaum vorstellen, dass die Aktienmärkte anspringen, wenn Donald Trump für einige Tage auf der Intensivstation landet.

Kurzfristig ist also Vorsicht ratsam. Auf Sicht von 12-18 Monaten jedoch sollte eine starke Konjunkturerholung um sich greifen. Entsprechend könnte die kurzfristige Unsicherheit, ggfls. begleitet von fallenden Kursen, eine gute Einstiegsgelegenheit sein.










04. Ausblick: Wunschpreise für Aktien, die in 12 Monaten deutlich höher stehen dürften

Der Ausblick bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

Hier im Heibel-Ticker Standard erhalten Sie überwiegend vergangenheitsbezogene Erklärungen von mir. Detaillierte Analysen und Einschätzungen über die künftige Börsenentwicklung gibt es nur im kostenpflichtigen Heibel-Ticker PLUS. Das Angebot für die zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS baue ich kontinuierlich weiter aus und komme dabei insbesondere den Wünschen meiner Kunden nach. Inzwischen bietet das Heibel-Ticker PLUS Abonnement folgende Zusätze:

INTERNET: Kundenbereich

- täglich aktuelle Einschätzungen zu den Meldungen, die unsere offenen Positionen betreffen

- einen Chart für jede offene Position, um die Kurssituation schneller zu erfassen

- die Möglichkeit, nur die 10 neuesten Kommentare zu den offenen Positionen anzeigen zu lassen.

- Sie können sich aus den empfohlenen Werten Ihr eigenes Musterportfolio zusammenstellen, um gezielter und schneller die für Sie relevanten Neuigkeiten zu sehen.

Weiterhin erhalten meine Kunden eine übersichtliche Tabelle über alle offenen Positionen mit der jeweiligen Wochenperformance sowie Performance seit Empfehlung und mit einer Übersicht über die anstehenden Aktivitäten wie Stopp Loss nachziehen oder verkaufen bzw. kaufen.

Für die besonders aktiven Anleger unter Ihnen biete ich an, die unterwöchigen Updates direkt per E-Mail an Sie zu senden und ich benachrichtige Sie im Falle von Aktionsempfehlungen (Kauf oder Verkauf) direkt per SMS auf Ihr Handy. Dabei handelt es sich um einen Zusatzdienst (Express!), den ich mit 6,25 € pro Monat berechne. Keine Angst, sämtliche Updates befinden sich natürlich dann auch nochmals in der Freitagsausgabe für die normalen PLUS-Kunden.

Den Reaktionen meiner Kunden entnehme ich, dass der Heibel-Ticker PLUS die Bedürfnisse von Anlegern gezielt und verständlich sowie fundiert und erfolgreich befriedigt. Schauen Sie sich das neue Angebot einmal mit einem Schnupperangebot (6 Wochen zu 20 €) an. Es würde mich freuen, wenn ich Sie als neuen Abonnenten gewinnen kann.

Für eine Jahresgebühr von 150 Euro erhalten Sie ein Jahresabonnement sowie einen Vorzugspreis für sämtliche Sonderanalysen, die in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Viele Sonderanalysen stelle ich den Heibel-Ticker PLUS Kunden sogar kostenfrei zur Verfügung.

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05. Update beobachteter Werte

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Dieses Kapitel bleibt den Heibel-Ticker PLUS-Abonnenten vorbehalten.

In Deutschland gibt es kaum einen anderen, der die Hintergründe der Aktienmärkte so messerscharf von dem täglichen Medienrummel trennen kann, wie der Autor des Heibel-Tickers Stephan Heibel.

Von seinen Fähigkeiten, komplizierte Zusammenhänge verständlich darzustellen, können Sie sich mit diesem Heibel-Ticker Standard überzeugen. Wenn Sie allerdings seine Schlussfolgerungen und Empfehlungen erfahren möchten, dann sollten Sie sich einmal um den Heibel-Ticker PLUS kümmern.

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06. Übersicht HT-Portfolio

Bitte beachten Sie auch den Kundenbereich auf meiner Internetseite unter www.heibel-ticker.de. Dort finden Sie aktuelle Charts mit meinen jeweils aktualisierten Einschätzungen.

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Im Wochenverlauf habe ich zu mehreren Titeln Anmerkungen im Kundenbereich der Webseiten verfasst.

Die tabellarische Übersicht bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten.

Die dritte Spalte zeigt die Schlusskurse von Donnerstagabend. Unter „Woche“ steht die Veränderung im Vergleich zur Vorwoche. Unter „2014“ steht das Ergebnis der Position seit Jahresbeginn bzw. seit Aufnahme ins Portfolio. Unter „Anteil“ finden Sie den Anteil der jeweiligen Position am Gesamtdepot.

Unter ! steht zur Information meine Grundtendenz:
Kbei Gelegenheit Kaufen, 
NKNachkaufen 
HHalten, 
Vbei Gelegenheit Verkaufen, 
TVTeilverkauf, also nicht die ganze Position 
VLVerkaufslimit, bei überschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
SLStopp Loss, bei Unterschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
TSTrailing Stopp, wie SL, nur dass das Limit kontinuierlich nachgezogen wird 



Die „Gelegenheit“ zum Kaufen oder Verkaufen wird sodann kurzfristig von mir per Update an Sie bekanntgegeben.

Ich habe diese Spalte „!" insbesondere für neue Kunden vorgesehen, die zu einem späteren Zeitpunkt wissen wollen, ob ich die Position noch zukaufen würde, wenn ich beispielsweise darin nicht schon voll investiert wäre. Zukaufen würde ich jeweils jedoch niemals zu Höchstkursen, sondern stets nur nach kurzfristigen Kursrückschlägen von mindestens 5-7%.

Kauffolge: Je spekulativer, desto aggressiver würde ich kaufen und verkaufen. Derzeit verwende ich die folgenden Schritte:

Value Positionen in drei Schritten aufbauen: 25%-25%-50%,

Spekulative und alternative Positionen in zwei Schrittenaufbauen: 50%-50%,

Tradingpositionen ganz oder gar nicht: 100%.

Stopp Loss Limits, Verkaufslimits und ähnliche Aktionsmarken verwalte ich aktiv in meinem System und ändere ich unter der Woche mehrfach, fast täglich. Eine Veröffentlichung der entsprechenden Limits ist in der Regel nicht sinnvoll, allenfalls Stopp Loss Marken werde ich bisweilen im Text bekanntgeben.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

***************** WERBUNG ***************

In Deutschland gibt es kaum einen anderen, der die Hintergründe der Aktienmärkte so messerscharf von dem täglichen Medienrummel trennen kann, wie der Autor des Heibel-Tickers Stephan Heibel.

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Eine erfolgreiche Börsenwoche,
take share

Stephan Heibel
www.heibel-ticker.de


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07. Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise

Wer un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen in Umlauf setzt, wird mit Lust-, manchmal auch mit Erkenntnisgewinn belohnt; und wenn alles gut geht, fällt davon sogar etwas für Sie ab. (frei nach Robert Gernhardt)

Wir recherchieren sorgfältig und richten uns selber nach unseren Anlageideen. Für unsere eigenen Transaktionen befolgen wir Compliance Regeln, die auf unsere eigene Initiative von der BaFin abgesegnet wurden. Dennoch müssen wir jegliche Regressansprüche ausschließen, die aus der Verwendung der Inhalte des Heibel-Tickers entstehen könnten.

Die Inhalte des Heibel-Tickers spiegeln unsere Meinung wider. Sie stellen keine Beratung, schon gar keine Anlageempfehlungen dar.

Die Börse ist ein komplexes Gebilde mit eigenen Regeln. Anlageentscheidungen sollten nur von Anlegern mit entsprechenden Kenntnissen und Erfahrungen vorgenommen werden. Anleger, die kein tiefgreifendes Know-how über die Börse besitzen, sollten unbedingt vor einer Anlageentscheidung die eigene Hausbank oder einen Vermögensverwalter konsultieren.

Die Verwendung der Inhalte dieses Heibel-Tickers erfolgt auf eigene Gefahr. Die Geldanlage an der Börse beinhaltet das Risiko enormer Verluste bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

Quellen:
Kurse: Deutsche Kurse von comdirect.de, Goldbarren & Münzen von proaurum.de, US-Kurse von finance.yahoo.com. Alle Kurse sind Schlusskurse vom Donnerstag sofern nichts Gegenteiliges vermerkt ist.
Bilanzdaten: Comdirect, Yahoo! Finance sowie Geschäftsberichte der Unternehmen
Informationsquellen: dpa-AFX, Aktiencheck, Yahoo! Finance, TheStreet.com, IR-Abteilung der betreffenden Unternehmen



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